Aktuelle Vorträge

Frau Fels hält vier Mal jährlich einen Abend zu den Themen

Impfungen im Kindesalter, Anregungen zur individuellen Urteilsbildung

Nächster Termin: 21. November 2017 um 20.00 Uhr in der Uerdinger Straße 110.

Erziehung zur Gesundheit und Umgang mit Krankheit

Über Lebensstil und Beziehung in Zusammenhang mit Gesundheit lernen und Krankheit heilen wie z.B. Fieber, Allergien, Schlafstörung, Unruhe, Ängste im Kindesalter
Nächster Termin: 05. Dezember 2017 um 20.00 Uhr in der Uerdinger Str. 110.

Diese beide Vorträge beziehen sich aufeinander, können aber
auch unabhängig besucht werden.

Weitere Vorträge finden Sie im aktuellen Therapeutikum Programm >>

Raum für LebensZeit

Themenabende rund um *Gesundheit*Nachhaltigkeit*Familie*
-Termine befinden sich in der Vorbereitung-

Patientenmerkblätter

Dieser Link führt zur Merkblätter-Sammlung der Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland:
www.gaed.de/merkblaetter
Dort finden Sie Merkblätter zu den unten kurz beschriebenen Themen.

Merkblatt Vitamin K Prophylaxe im Säuglingsalter

Leitgedanke Vitamin-K-Prophylaxe.
Es handelt sich um Fragen zur Vitamin K Prophylaxe im Säuglingsalter. Bitte möglichst bis zur Geburt, spätestens jedoch bis zur Vorsorgeuntersuchung U2 durchlesen. Fragen dazu können mit Ihrem Arzt besprochen werden.

Merkblatt Säuglingsernährung

Die Qualität und Zusammensetzung der Ernährung hat einen großen Einfluss auf unsere körperliche und psychische Gesundheit. Dies gilt für Säuglinge noch mehr als für Erwachsene: Die moderne Säuglingsernährung ist heute streng kontrolliert, standardisiert, konserviert und ergänzt mit Mineralien und Vitaminen, um möglichst keinen Mangel auftreten zu lassen. Dabei fehlt jedoch die lebendige Frische. Wer für die Ernährung seines Säuglings selbst die Verantwortung übernehmen will, muss sich informieren und aktiv werden.

Merkblatt Behandlung der Osteoporose

Viele Menschen, vor allem Frauen, sind von Osteoporose betroffen. Fragen zur Vorbeugung, Früherkennung und Therapie werden deshalb breit diskutiert. In der Regel wird Frauen in den Wechseljahren eine regelmäßige Knochendichtemessung empfohlen. Ergeben sich dabei Hinweise auf eine verminderte Knochendichte, werden vor allem Calcium, Vitamin D und Bisphosphonate verordnet. Was im Einzelfall sinnvoll ist, kann allerdings immer nur sehr individuell und im gemeinsamen Gespräch mit den Patientinnen und Patienten entschieden werden.

Merkblatt Plazenta

Die Entwicklung eines Kindes im Mutterleib ist untrennbar mit der Entwicklung der Plazenta (Mutterkuchen) und der Eihäute (Fruchtblase, etc.) verbunden. Während der Embryonalzeit bilden diese Hüllen eine kleine Welt für sich. Sie ermöglichen, dass das Kind im Fruchtwasser, schwebend – wie in einem eigenen Kosmos – sich frei von den Kräften der Erde, z.B. wie der Schwerkraft, entwickeln kann. Mit dieser Informationsschrift möchten wir Ihnen das Besondere dieser Organe näher bringen und Sie zu einem bewussten, individuellen Umgang mit der Nachgeburt (Plazenta und Eihäute) Ihres Kindes ermutigen.

Merkblatt Vitamin D und Sonnenlicht

In allen Medien wird auf die Risiken des Sonnenlichts für die Entwicklung von Hautkrebs hingewiesen. Andererseits wird zunehmend vor den Gefahren von Vitamin-D Mangel gewarnt, der durch Mangel an Sonnenlicht entstehen kann.
Was ist von diesen Warnungen zu halten? Wie kann ein gesunder Umgang mit Sonnenlicht und Vitamin D aussehen?
Für diese Fragen bietet Ihnen dieses Merkblatt Anhaltspunkte zur Orientierung, vorab oder als Ergänzung zu einer ärztlichen Beratung.

Merkblatt HPV-Impfung

Seit Ende 2006 steht eine Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) zur Verfügung, die vor einer Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Obwohl über die HPV-Infektion und die HPV-Impfung in vielen Medien berichtet wird, sollten Sie sich Zeit nehmen, um in Ruhe zu überlegen, ob die Impfung für Sie wirklich sinnvoll ist. Dieses Merkblatt soll Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen, ob Sie oder Ihre Tochter die Impfung in Anspruch nehmen wollen.

Merkblatt Mammographie Reihenuntersuchung

Viele Frauen stellen sich diese Frage, wenn sie alle zwei Jahre im Rahmen des Mammographie-Screenings angeschrieben werden. Mit diesem Merkblatt möchten wir Ihnen einige wichtige Hinweise und Anregungen geben, um Sie bei dieser Entscheidung zu unterstützen.

Merkblatt Fieber im Kindes- und Jugendalter

Liebe Eltern, jedes gesunde Kind bekommt ab und an Fieber. Trotzdem fühlen sich viele Eltern mit einem fiebernden Kind verunsichert oder sind verängstigt. Was aber genau hat Fieber zu bedeuten, was können Sie tun und was ist unbedingt zu bedenken?Mit diesem Merkblatt möchten wir der Verunsicherung bei Fieber entgegenwirken und Ihnen einige Hinweise zu Fieber und zum Umgang mit Ihrem fiebernden Kind geben.

Merkblatt Fluor für die Zähne?

In Deutschland bekommen viele Säuglinge „D-Fluoretten“, eine Kombination aus Fluorid und Vitamin D. Wenn die ersten Milchzähne im Alter von etwa 6 Monaten gekommen sind, raten viele Zahnärzte, Zahnpasta mit Fluorid zu benutzen. Bei den zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen wird häufig mit hochdosiertem Fluorid-Gel behandelt. Darüber hinaus gibt es fluoridierte Zahnseide, fluoridhaltige Mundspüllösungen etc. Diese jahrelange Fluoridbehandlung soll der Vorbeugung vor Karies (Zahnfäule) dienen. Sie ist jedoch auch in Fachkreisen umstritten.

Merkblatt Masern-Erkrankung

Masern sind eine hochfieberhafte und sehr ansteckende Kinderkrankheit. Auslöser ist ein Virus, das durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Es handelt sich hier um den Umgang mit dieser Infektionserkrankung.

Merkblatt „Die Pille“

„Die Pille“ ist eine seit ungefähr 1960 erprobte und als sehr zuverlässig geltende Verhütungsmethode – und gerade bei jungen Frauen sehr beliebt: Fast 70 Prozent der Jugendlichen verhüten mit der Pille, obwohl heute auch die Infektionsverhütung (Kondom) eine immer größere Rolle spielt. Da die Pille jedoch nicht frei von Risiken und Nebenwirkungen ist, lohnt es sich, Vor und Nachteile sorgfältig abzuwägen. Welche Auswirkungen hat die Pille auf den weiblichen Organismus, insbesondere auf den jugendlichen? Welche anderen Verhütungsmethoden gibt es? Diese Fragen, die viele junge Menschen und auch deren Eltern bewegen, möchte das vorliegende Merkblatt beantworten, um so bei der Entscheidung für oder gegen diese Form der Verhütung hilfreich zu sein.

Bücher

Schwangerschafts-
sprechstunde

Christa van Leeuwen und Bartholomeus Maris, 2014

Ins Leben begleiten

N.Fels, A.Knabe, B.Maris, 2003

Die Schöpfung verbessern?

Gentechnik, B. Maris (Hrsg.), 1997

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Grundlagen und therapeutische Konzepte der Anthroposophischen Medizin, 2012
B. Maris

Wechseljahre der Frau

Die Kunst der Reifung, 3. Auflage 2010

Analyse der fetalen Herzfrequenz mit Methoden
der Chaostheorie

B. Maris (Dissertation), 1994

In Liebe empfangen – und dennoch gegangen

Bewältigung und Sinnfindung bei Fehlbegurten, 2007
B. Maris

Ankommen

Schwangerschaft, vorgeburtliche Diagnostik,
Geburt. (Verein anthr. Heilwesen) 2002
B. Maris

Sexualkunde in der Waldorfpädagogik

Hrsg. B. Maris/
M. Zech 2006

Sexualität Verhütung Familienplanung

B. Maris, 1999